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verfolgung.jetzt

Millionen von Menschen sind auf der Flucht. Wegen Hunger, Gewalt und Hoffnungslosigkeit.

Auch Christen fliehen, weil sie bedroht und angegriffen werden. Auf der Flucht und in den vermeintlich sicheren Lagern sind sie oft Anfeindungen ausgesetzt.

Mit der Solidaritätsaktion setzen wir uns für die Christen ein, die verfolgt werden: In ihrer Heimat, auf der Flucht, als Flüchtlinge hier in Europa.

Nächste Solidaritätsaktion

10. Dezember 2016
15 - 18 Uhr
Bern | Genf | Zürich

 Strassenaktionen  |  Kundgebung  |  Flashmob

Trage den Anlass in deiner Agenda ein und sei dabei!

Aktuelle Informationen findest du auf dieser Webseite.

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Ziel von verfolgung.jetzt

Wir solidarisieren uns mit Menschen, die wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt werden und geben ihnen in der breiten Öffentlichkeit eine Stimme.

Was ist verfolgung.jetzt

Wir führen verschiedene publikumswirksame Aktionen in den Städten Bern, Genf, und Zürich durch.

Wie kann ich mitmachen

Folge uns auf twitter oder like uns auf facebook und bleibe über die Aktion informiert. Begeistere Andere, am 10. Dezember an der Aktion mitzumachen.

Rückblick 10. Dezember 2015

Am Tag der Menschenrechte trafen sich hunderte von Menschen in Bern, Zürich, und Genf um auf die Situation verfolgter Christen aufmerksam zu machen:

"Gespenstisches Schweigen statt vorweihnachtlicher Betriebsamkeit in drei Schweizerstädten. Mit Kerzen zogen heute Abend um 19 Uhr insgesamt hunderte von Teilnehmern in Genf und Zürich durch die Strassen. Mit diesem «lauten» Schweigen verliehen sie den Glaubensverfolgten eine unübersehbare Stimme. In Bern fanden anstelle des Schweigemarsches verschiedenste Aktionen statt, die auf die Situation der Christen in Syrien und Irak hinwiesen. Eingerahmt wurden diese von einen Flashmob, mit dem die Aktion startet e und endete. Viele der Teilnehmer trugen bereits tagsüber ein Wangenpflaster auf dem das arabische «N» aufgedruckt war. Dieses Symbol bringt der IS an Häusern von Christen an, um diese für spätere Angriffe zu kennzeichnen. Dieser Buchstabe ist deshalb nun bei Christen weltweit zum Zeichen der Solidarität für die verfolgten Mitchristen geworden."

Impressionen von der Aktion 2015

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